ffe-zug

ffe-arr

 

bannerffe 

 

Ökologisches Bauen

Sie befinden sich hier:


„Klimaschutz ist kein Zuschauersport”

Schlagzeile der BILD

In Zeiten steigender Energiepreise und steter Botschaften zum Klimawandel werden Überlegungen zur Verminderung des Primärenergiebedarfs und dem Wechsel des Energieträgers notwendig. Ohne eine wirksame Verringerung des Treibhausgases Nr. 1, dem Kohlendioxid, wird eine Verlangsamung, geschweige denn die Umkehr der in einigen Jahrzehnten lebensbedrohlichen Veränderungen des Weltklimas unmöglich.

Energieverbrauch

Auch der Trinkwasserhaushalt ist empfindlich gestört. Bei der Betrachtung Wasserverbrauchs von ca. 150 Liter pro Person und Tag, von dem nur ca. 10 Liter als Trinkwasser genutzt werden, zeigt die Notwendigkeit des maßvollen Umgangs mit dieser Ressource. Beträchtliche Einsparungen sind als Nebeneffekt durch Einsatz von Regen- oder Grauwasser erzielbar, ebenso sinkt die Abgabenlast bei verminderter versiegelter Fläche.

Wasserverbrauch

Wie sieht der Ausweg aus ?

Konsequente Verringerung des CO2-Ausstoßes durch

  • Senkung des Energieverbrauchs der Gebäude für Heiz- und elektrische Energie
  • Wechsel auf andere Energieträger, die sich im CO2-Kreislauf neutral verhalten
  • Einsatz von Baustoffen, deren Herstellungsenergie gering und CO2-neutral ist

Ressourcenschonendes Bauen

  • Vermeidung von Landverbrauch und Bodenversiegelung
  • Verringerung des Trinkwasserverbrauchs durch Regenwassernutzung oder Wasseraufbereitung (Grauwasser)
  • Schonung endlicher fossiler, mineralischer und metallischer Ressourcen durch Auswahl der Baustoffe, z.B. nachwachsende Rohstoffe für die Wärmedämmung oder Nutzung von Recyclingmaterial

Kurzum:

    Nachhaltigkeit

in Planung und Betrieb.
Nachhaltigkeitsdefinition nach der UM-Weltkommission 1987: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die heutigen Bedürfnisse zu decken vermag, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre Bedürfnisse zu decken.”
upnach oben


©2013

Impressum